Besonders aufgrund des demografischen Wandels gewinnen die Gesundheitsberufe mehr und mehr an Bedeutung. Dachte man einst noch im Zusammenhang mit medizinischen Berufen unmittelbar an den Arzt, so gibt es doch heute einige weitere Berufe in der Medizinbranche. Besonders der technische Aspekt des Berufsfeldes hat sich in den vergangenen Jahren durch die digitale Innovation prägnant entwickelt. Aber auch die klassischen Tätigkeiten werden im Zuge des Fortschritts kontinuierlich weiterentwickelt und stehen zudem stark im Fokus der Politik. Deutschland, als Sozialstaat bemüht sich stets die Bedingungen im Gesundheitssystem und einheitliche Ausbildungen in den Gesundheitsberufen zu verbessern.

In diesem Artikel möchten wir die unterschiedlichen medizinischen Berufsbereiche mit darin ausgewählten Berufen einzeln vorstellen.

Mediziner - Verschiedene Gesundheitsberufe im Überblick

Mediziner

  • Ärzte
  • Medizinische Wissenschaftler

Ärzte haben zahlreiche Tätigkeiten, welche sich je nach Bereich, wo sie arbeiten unterscheiden. Grundsätzlich jedoch haben alle die Aufgaben der Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Nachversorgung von Erkrankungen und Verletzungen von Menschen. Häufig arbeiten sie selbstständig in eigenen oder gemeinschaftlich geführten Arztpraxen oder in Kliniken. Ärzte spezialisieren sich stets auf ein spezielles Fachgebiet wie die Allgemeinmedizin, Urologie, Neurologie oder Orthopädie, nachdem sie ein medizinisches Studium an einer Hochschule absolvieren. Das Medizinstudium dauert zwölf Fachsemester plus drei weitere Monate und wird mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Danach können sie ihre Approbation erwerben und als Arzt zugelassen werden. In der Regel arbeiten sie anschließend als Assistenzarzt und lassen sich praktisch in einem Teilbereich der Medizin weiterbilden.

Tätigkeiten im Gebiet: Rettungsdienst

  • Rettungsassistent/in
  • Notarzt
  • Rettungssanitäter/in
  • Rettungshelfer

Anstellungen finden die Rettungsassistenten beispielsweise bei Rettungsdiensten, Krankentransporten oder auch in städtischen Berufsfeuerwehren. Die hauptsächliche Aufgabe von Rettungsassistenten liegt in der medizinischen Erstversorgung. Des Weiteren müssen sie den Patienten transportfähig lagern und in die Klinik befördern. Die Dokumentation der getätigten Rettungseinsätze sowie die Instandhaltung inklusive der Desinfektion des Einsatzfahrzeuges gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Rettungsassistenten sind nach dem Notarzt am höchsten qualifiziert. Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein, benötigen wenigstens einen Hauptschulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung, damit sie die Ausbildung absolvieren dürfen. Die Ausbildung dauert zwei Jahre und das erste Lehrjahr wird teils theoretisch in einer Berufsfachschule und teils in der angeschlossenen Klinik durchgeführt. Im zweiten Ausbildungsjahr durchlaufen sie dann ein Praktikumsjahr in einer Lehrrettungswache. Wer sich gerne innerhalb seines Gebiets weiterbilden möchte, der kann nicht nur zum Beispiel eine Fortbildung im Bereich der Notfallmedizin absolvieren, sondern auch weiterführende Hochschulstudien im Rettungswesen oder Medizin studieren. Einige angehende Medizinstudenten nutzen die Zeit von Wartesemestern für die Ausbildung zum Rettungsassistenten, bis sie letztlich zu dem angestrebten Medizinstudium zugelassen werden.

Tätigkeiten im Gebiet: Arzthelfer

  • Medizinische Fachangestellte – MFA (Arzthelferin)
  • Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA oder ZMFA)
  • Tiermedizinische Fachangestellte (TMFA)

Die beruflichen Tätigkeiten von Medizinischen Fachangestellten, früher Arzthelfer genannt, lassen sich in zwei Bereiche einteilen. Zum einen sind sie das Verbindungsglied zwischen Patient und Arzt und zum anderen übernehmen sie die Organisation des Praxisbetriebs. Die Aufgaben sind vielfältig. Die medizinischen Aufgaben liegen darin die Patienten inklusive der dazu nötigen Instrumente auf ihre Untersuchung vorzubereiten sowie das Assistieren der Ärzte bei Untersuchungen und chirurgischen Eingriffen. Aber auch eigenständige Durchführungen von Blutabnahmen, Wundversorgung, Infusionen, Röntgenaufnahmen, EKG oder Endoskopien. Zu den Verwaltungsaufgaben der Medizinischen Fachangestellten gehört die Terminkoordination, die Verwaltung der Patientenakten, die Organisation des Sprechstundenablaufs und verschiedene Aufgaben der Qualitätssicherung. Zur Erlangung des anerkannten Ausbildungsberufes muss eine Ausbildung im dualen System abgeschlossen werden, welche regulär drei Jahre dauert. Dabei lernen die Auszubildenden ihre praktischen Kenntnisse in der Arztpraxis und das theoretische Wissen in der Berufsschule. Die Voraussetzung eines Mindestschulabschlusses ist rechtlich nicht obligatorisch, aber in der Praxis haben die angehenden Azubis größtenteils einen mittleren Bildungsabschluss wie den Realschulabschluss, die mittlere Reife oder die Fachoberschulreife (abhängig vom Bundesland). Im Sinne der beruflichen Weiterentwicklung können sich Medizinische Fachangestellte im medizinischen Fortbildungs- oder im wirtschaftlich-organisatorischen Fortbildungsbereich tiefer spezialisieren lassen. Möglichkeiten dabei sind unter anderem die medizinischen Fortbildungen im Wundmanagement, Laborkunde oder Krankenhausbetriebstechnik. Hinsichtlich wirtschaftlich-organisatorischer Fortbildungen stehen Ihnen zum Beispiel die Spezialisierung im medizinischen Dokumentationswesen, in der Qualitätssicherung oder auch Qualitätsmanagement zur Möglichkeit.

Tätigkeiten im Gebiet: Pharmazie

  • Pharmazeutisch-technischer Assistent/in (PTA)
  • Apotheker/in
  • Pharmakant
  • Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellte/r – PKA (Apothekenhelfer/in)

Pharmazeutisch-technische Assistenten arbeiten in öffentlichen Apotheken, Krankenhäusern, aber auch zum Beispiel in pharmazeutischen Forschungseinrichtungen. Die Hauptaufgabe von Pharmazeutisch-technischen Assistenten liegt darin pharmazeutische Produkte im Apothekenlabor herzustellen und zu prüfen. Die Produkte wie zum Beispiel Salben, Tabletten oder Tinkturen müssen unter fachkundiger Aufsicht und nach Rezeptur hergestellt werden. Dazu untersuchen sie die dabei verwendeten Rohstoffe auf Qualität und Reinheit. Des Weiteren vergeben Pharmazeutisch-technische Assistenten unter Aufsicht von Apothekern verschreibungspflichtige Medikamente. Sie klären den Kunden über die Einnahme und mögliche Nebenwirkungen auf. Der Verkauf und die sachkundige Beratung von rezeptfreien Medikamenten und Produkten gehört naheliegend ebenfalls zu Ihren Tätigkeiten. Auch Verwaltungsaufgaben, wie der Einkauf, die Lagerverwaltung oder Abrechnungstätigkeiten, liegen in Ihrer Verantwortung. Pharmazeutisch-technische Assistenten absolvieren eine zweijährige Schulausbildung an Pharmazeutisch-technischen Assistenzschulen oder pharmazeutischen Lehranstalten, welche ein vierwöchiges Praktikum in einer Apotheke beinhalten und mit nochmals einem sechsmonatigen Praktikum in einer Apotheke abgeschlossen wird. Innerhalb der schulischen Ausbildung erwerben sie vorrangig Wissen zu allgemeiner und pharmazeutischer Chemie, Arzneimittelheilkunde und Galenik.

Tätigkeiten im Gebiet: Therapie

  • Physiotherapeut/in
  • Logopäde/in
  • Heilpraktiker/in
  • Ergotherapeut/in
  • Masseur/in

Die Physiotherapie, auch einst Krankengymnastik genannt, findet ihren Einsatz größtenteils in Kliniken, Reha- und Gesundheitszentren sowie Altenheimen. Einige Physiotherapeuten arbeiten zudem selbstständig in Therapiepraxen und zusammengeschlossener Praxisgemeinschaften. Physiotherapeuten behandeln verletzungs-, krankheits- oder altersbedingte Muskel-, Gelenk- und Sehnenbeschwerden. Das Ziel dabei ist die Schmerzlinderung und -beseitigung, sowie die Wiederherstellung der Beweglichkeit von Patienten. Maßgebend in der Therapie sind physikalische Impulse durch Massagen, Wärmestrahlung und Stromreize, womit gezielt der Heilungsprozess im Körper hervorgerufen werden soll. Eine weitere wichtige Tätigkeit von Physiotherapeuten stellen Gymnastikübungen und gezielter Muskelaufbau bei Patienten mit langer, muskulärer Ruhepause nach einer Operation dar. Der Beruf der Physiotherapeuten, als anerkannter Ausbildungsberuf, kann in Form einer einheitlich geregelten, dualen Ausbildung oder in einem Hochschulstudium erlernt werden. Die Ausbildung, als auch das Bachelorstudium an der Hochschule dauern in der Regel drei Jahre. Die Bachelorstudiengänge lassen sich bisher meist nur an privaten Hochschulen finden, weshalb die Studierenden hier nicht nur auf eine monatliche Vergütung verzichten, sondern im Gegenteil auch noch dafür bezahlen müssen. Sie untergliedert sich in zwei Drittel Vermittlung von theoretischen Wissen an einer Berufsfachschule für Physiotherapie, was jedoch auch einige praktische Übungen in der Klasse beinhaltet und ein Drittel Sammlung von praktischer Erfahrung in Reha-Zentren oder einer Klinik. Ausgebildete Physiotherapeuten führen die Auszubildenden in verschiedene Fachbereiche wie zum Beispiel die Neurologie, die Orthopädie und Pädiatrie ein. Inzwischen gibt es jedoch auch einige Hochschulen, welche ein Bachelor Studium in Physiotherapie anbieten. Die Studieninhalte sind im Gegensatz zur Ausbildung nicht einheitlich geregelt, aber behandeln im Wesentlichen die gleichen, grundlegenden theoretischen Fachgebiete und vermitteln den Studierenden auch praktische Fachkenntnisse durch gemeinsame Übungen.

Tätigkeiten im Gebiet: Krankenpflege

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in
  • Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in
  • Hebamme
  • Operationstechnischer Assistent/in (OTA)
  • Heilerziehungspfleger/in (HEP)

Gesundheits- und Krankenpfleger, bis 2004 Krankenschwester und -pfleger genannt, arbeiten vorrangig in Krankenhäusern, aber auch in Pflegeheimen und Pflegediensten. Sie übernehmen innerhalb ihrer Rolle als Bindeglied zwischen Patient und Arzt die Pflege, gesundheitliche Betreuung und Beobachtung von Patienten. Neben der Assistenz bei gesundheitlichen Untersuchungen und operativen Eingriffen von Ärzten, planen sie auch die pflegerische Versorgung und übernehmen Verwaltungs- und Dokumentationstätigkeiten. Ihr Aufgabenbereich kann in medizinische Maßnahmen, diagnostische Tätigkeiten, pflegerische Grundversorgung sowie Verwaltungsarbeit unterteilt werden. Die medizinischen Aspekte ihrer Tätigkeiten beinhalten unter anderem die Wundversorgung, Vergabe von Medikamenten und das Entnehmen von Blutproben. Hinsichtlich der pflegerischen Grundversorgung unterstützen sie die Patienten beim Anziehen, der Körperpflege und versorgen die Patienten mit Essen und Trinken. Mit der Vorbereitung von Patienten unter anderem für Röntgen- und endoskopische Untersuchungen, aber auch Labortätigkeiten wie Untersuchungen von Blut erledigen sie Aufgaben im diagnostischen Bereich. Im Verwaltungsbereich organisieren die Gesundheits- und Krankenpfleger die Patientenakten, führen Abrechnungsarbeiten durch und bestellen Materialien. Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger ist mittlerweile einheitlich staatlich geregelt und dauert in der Regel drei Jahre. Innerhalb des dualen Systems erlangen die Auszubildenden ihr theoretisches Fachwissen an Krankenpflegeschulen und eignen sich praktische Kenntnisse an den angeschlossenen Kliniken an. Die Zulassung zur Ausbildung setzt einen mittleren Bildungsabschluss voraus. Nähere Informationen zum Beruf der Gesundheits- und Krankenpfleger können unserem Carehead Blog entnommen werden.

Tätigkeiten im Gebiet: Altenpflege

  • Altenpfleger/in
  • Altenpflegehelfer/in

Altenpfleger sind vorwiegend in Alten- und Pflegeheimen, in der Geriatrie von Krankenhäusern sowie in ambulanten Pflegediensten beschäftigt. Sie pflegen dort ältere Menschen und unterstützen diese bei allen täglichen Lebensaufgaben. Ihre Tätigkeiten umfassen die gesundheitliche Pflege, aber auch soziale, gemeinschaftliche Aktivitäten. So unterstützen sie die bedürftigen Menschen in der körperlichen Pflege, vergeben Medikamente und behandeln Wunden innerhalb ihrer gesundheitlich – pflegerischen Verantwortung. Innerhalb ihrer sozial – organisatorischen Aufgabe helfen sie beim An- und Ausziehen oder vergeben Essen und Trinken. Des Weiteren gestalten Altenpfleger gezielt das soziale Leben von alten Menschen, geben Informationen an Angehörige und Ärzte weiter und übernehmen die Organisation von Verwaltungsakten oder auch die Abrechnung von Pflegeleistungen. Die Ausbildung erfolgt ähnlich wie bei den Gesundheits- und Krankenpflegern in drei Jahren und wird ebenfalls in einem dualen System aus theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten ausgeführt. An Berufsfachschulen haben die Auszubildenden größtenteils gemeinsam mit den zuvor genannten Auszubildenden und den Azubis zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger Unterricht. Ihre praktische Einarbeitung erhalten sie in den Altenpflegeeinrichtungen. Altenpfleger stehen viele Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Sie können sich zum Beispiel in Psychiatrie, Onkologie oder in der Palliativpflege spezialisieren, aber auch in der Pflege von Demenz- und Alzheimer-Patienten. Detaillierte Informationen zum Beruf finden Sie auf unserem Carehead Blog.

Tätigkeiten im Gebiet: Medizintechnik

  • Medizinisch-technische Assistent/in (MTA)
  • Medizintechniker/in
  • Medizinisch-technische Radiologieassistent/in (MTRA)
  • Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)
  • Medizinisch-technische Laboratoriumsassistent/in (MTLA)
  • Veterinärmedizinisch-technische Assistent/in
  • Medizin-Ingenieur/in

Medizinisch-technische Assistenten haben vier verschiedene Fachrichtungen: Medizinisch-technische Radiologieassistenten, Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik, Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten und Veterinärmedizinisch-technische Assistenten. Die vier verschiedenen Berufe haben allesamt gemeinsam, dass sie vorrangig mit Geräten anstelle mit dem Patienten selbst arbeiten. Ihre Anstelllungen finden meist innerhalb von Krankenhäusern, medizinischen Laboren oder Spezialarztpraxen statt. Mit den technischen Geräten führen sie Untersuchungen durch wie zum Beispiel die Erstellung diagnostischer Bilder in der Radiologie, Messungen von Herz-Kreislauf-Systemen oder Hirnströmen, Laboruntersuchungen von Körpergewebe und -flüssigkeiten oder die Analyse von Lebensmitteln tierischer Herkunft. Die Ausbildung zum medizinisch-technischen Assistenten ist eine rein schulische Ausbildung, welche an entsprechenden Berufsfachschulen innerhalb von drei Jahren erfolgt. Da es sich um eine schulische Ausbildung handelt, erhalten die Auszubildenden keine monatliche Vergütung während der Ausbildungszeit. Die theoretische Ausbildung wird durch verschiedene Praktika während der Ausbildungszeit ergänzt. Praktika finden je nach Ausbildungsgebiet und -jahr zum Beispiel in Kliniken oder medizinischen Instituten statt.

Fazit

Es gibt zahlreiche spannende Gesundheitsberufe. Jedes Berufsbild unterliegt unterschiedlichen Tätigkeiten, welche oftmals Hand in Hand mit anderen medizinischen Aufgaben anderer Berufe im Gesundheitssystem zusammenarbeiten und einhergehen.

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